"In den Kleidern der schönen Barbara steckt das Fischermädchen Annina, gespielt von Ines Bergk, die mit ihrer unglaublichen Bühnenpräsenz nicht nur das Publikum einnimmt, sondern auch den eitlen Gecken Guido. Beeindruckend, wie die Sängerin eine Betrunkene mimt und beschwingt Strauß’ „Schwips-Song“ lallt...." (Münchner Merkur 02.02.2020)

 

"... Mustergültig  dafür erklang das Benedictus (Gounod-Cäcilienmesse) mit einem innig-empfindsamen Solosopran..."  (Süddeutsche Zeitung, 26.11.2019)

"... eine außerordentliche Begabung..." (Münchener Abendzeitung)..

"... die packend spielende und sattelfest singende..." (Münchener Abendzeitung)

... ebenso stimmstark und höhensicher..." (Opernglas)

"...Ines Bergk ist als singende Darstellerin sogar das Herz in der Aufführung.

Mit ihrem hellen Sopran macht sie den bibbernd pubertierenden und vor lauter Ängstlichkeit frechen Knaben (Cherubino) zu einer runden Theaterfigur..."

( Münchener Abendzeitung)

"...Der Gesang von Ines Bergk wird nicht durch das Spiel komplettiert, sondern vom Spiel überhaupt erst hervorgerufen..." (Münchener Kultur)

"...fast eine Spielmacherin und füllt die Rolle zum Entzücken der Zuschauer... (Münchener Merkur)

"...bravourös, brillant und mit unterhaltsamer Darstellung gesungen..."

(Augsburger Allgemeine)

"...Der Star dieses Figaro​ ist zweifellos Ines Bergk mit pfiffig-keckem Spiel und glockenreinem, betörendem Sopran..."

(Donau-Kurier)

"... hochbegabte Sopranistin..." (Echo online)

"...die wunderbar überdrehte Natascha besonders bleibenden Eindruck machen..." (online Musik Magazin)

" ... zieht ein Schnütchen reißt die Augen auf, sie tanzt rastlos, kreiselt um die eigene Achse und macht so aus der Nervensäge (Natascha) im Handumdrehen ein hölzernes Olympia-Püppchen- herzlos, klar. Nicht einen funken sympathischer, dafür aber glaubwürdiger- was man von den wenigsten Figuren in Eötvös-Opern ehrlich sagen kann." (Frankfurter Allgemeine)